Ostern findet in diesem Jahr zu Hause statt. Pastorinnen und Pastoren können die Kinder nicht erreichen. So liegt es bei den Eltern, wie die Kinder die Botschaft vom Leiden und Auferstehen trotzdem wieder erfahren können. Von Weihnachten wissen viele Eltern, wie eine biblische Geschichte ins Haus geholt werden kann. Da wird eine Krippe aufgebaut. Maria und Josef sorgen für das Jesuskind. Die Hirten kommen vom Feld dazu, später auch die Könige. Warum nicht auch die Ostergeschichte nachspielen? Da gibt es viel zu sehen und viel zu erzählen. Richtig spannend wird es, wenn die Kinder eine ganze Woche lang, von Palmsonntag bis Ostern, die Geschichte Stück für Stück in Szene setzen können. Was dafür erforderlich ist, gibt es in jedem Haus: einige Spielfiguren, Bauklötze für die Häuser und die Mauern der Stadt Jerusalem, Moos und Steine für die Landschaft um die Stadt. So muss nur noch überlegt werden, wie die Osterlandschaft aussehen kann und wie die Geschichte dazu erzählt werden kann. Dazu gibt es hier einige Vorschläge